Kicker Sportmagazin Nr. 6, 12.1.1987 bis 18.1.1987

Originale Kicker Zeitung 1987 vom 12.1. bis 18.1.1987 mit Trainerlegende Ernst Happel. Der HSV-Erfolgstrainer im großen kicker-Interview – ein besonderes Fußball-Zeitdokument aus der Geburtswoche mit Echtheitszertifikat!, TITELBILD: Ernst Happel
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KICKER SPORTMAGAZIN NR. 6 · 12. BIS 18. JANUAR 1987 Kicker Zeitung 1987 – Ernst Happel &... mehr
Kicker Sportmagazin Nr. 6, Original Zeitung vom 12. Januar 1987
KICKER SPORTMAGAZIN NR. 6 · 12. BIS 18. JANUAR 1987

Kicker Zeitung 1987 – Ernst Happel & der HSV

„Mal im Ernst, Herr Happel…“
Originales Fußball-Zeitdokument aus der Geburtswoche
ORIGINALAUSGABE 1987
KEIN NACHDRUCK
MIT ECHTHEITSZERTIFIKAT
MIT ORIGINALAUFKLEBER
DAS SPORTLICHE ZEITDOKUMENT ZUM GEBURTSTAG

Ein Original-Kicker aus dem Januar 1987

Diese originale Kicker Zeitung 1987 erschien am 12. Januar 1987 und begleitete die Fußballfans durch die Woche bis zum 18. Januar 1987. Das großformatige Titelporträt zeigt einen der bedeutendsten Trainer der europäischen Fußballgeschichte: Ernst Happel.

„Mal im Ernst, Herr Happel…“ lautet die große Schlagzeile. Der kicker kündigt damit ein ausführliches Interview mit dem ebenso erfolgreichen wie eigenwilligen Trainer des Hamburger SV an. Auf dem Cover wird Happel passend als „der Raunzer – gefürchtet und umworben“ beschrieben.

Für HSV-Anhänger, Liebhaber großer Trainergeschichten und Menschen, die zwischen dem 12. und 18. Januar 1987 geboren wurden, ist diese Ausgabe ein außergewöhnliches Original aus der eigenen Geburtswoche.

Titelthemen dieser Ausgabe

  • Ernst Happel: „Mal im Ernst, Herr Happel…“ – das große Interview
  • Kicker-Hallenmeisterschaft: die besten Ballzauberer
  • Rallye Monte Carlo: Röhrl greift an
  • Ausländer in der Bundesliga: die ganz besondere Rangliste
  • Eiskunstlauf-DM: unsere neuen Meister

Das Titelbild: Ernst Happel – „der Raunzer“

Kaum ein Trainer verkörperte Autorität so deutlich wie Ernst Happel. Das kicker-Cover zeigt ihn nachdenklich, den Kopf auf die Hand gestützt. Es ist ein Porträt, das hervorragend zu seinem öffentlichen Image passt: wortkarg, kritisch, konzentriert und stets ein wenig unnahbar.

Happel war kein Trainer großer Reden. Pressekonferenzen und öffentliche Selbstdarstellung waren nicht seine Welt. Entscheidend war für ihn das, was seine Mannschaft auf dem Platz zeigte.

Gerade deshalb besitzt dieses großformatige Happel-Porträt heute einen besonderen dokumentarischen Reiz. Es zeigt eine der prägendsten Trainerpersönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mitten in seiner letzten Saison beim Hamburger SV.

Ernst Happel – eine der großen Trainerlegenden Europas

Ernst Happel, geboren am 29. November 1925 in Wien, hatte bereits als Spieler eine bemerkenswerte Karriere hinter sich. Mit Rapid Wien wurde er mehrfach österreichischer Meister und gehörte auch zur österreichischen Nationalmannschaft.

Insgesamt absolvierte Happel 51 Länderspiele. Bei der Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz erreichte Österreich den dritten Platz; auch bei der WM 1958 in Schweden gehörte Happel zum österreichischen Aufgebot.

Doch seinen internationalen Ruf als eine der herausragenden Persönlichkeiten des Fußballs erwarb er vor allem als Trainer. Happel gewann Titel in mehreren Ländern und prägte Mannschaften mit einer offensiven, laufintensiven und taktisch anspruchsvollen Spielweise.

Europapokal-Sieger mit Feyenoord und dem HSV

Schon lange vor seiner Zeit in Hamburg hatte Happel europäische Fußballgeschichte geschrieben. Mit Feyenoord Rotterdam gewann er 1970 den Europapokal der Landesmeister und anschließend auch den Weltpokal.

13 Jahre später gelang ihm dieses Kunststück ein zweites Mal mit einem anderen Verein. Am 25. Mai 1983 besiegte der Hamburger SV im Finale des Europapokals der Landesmeister in Athen Juventus Turin mit 1:0.

Felix Magaths früher Treffer wurde zum Tor eines der größten Triumphe der HSV-Geschichte. Ernst Happel gehörte damit zu dem äußerst kleinen Kreis von Trainern, die Europas wichtigsten Vereinswettbewerb mit zwei verschiedenen Klubs gewinnen konnten.

Die große Ära Ernst Happels beim Hamburger SV

1981 übernahm Happel den Hamburger SV. Bereits in seiner ersten Saison führte er die Mannschaft zur deutschen Meisterschaft. 1983 verteidigte der HSV den Titel – und krönte die Saison zusätzlich mit dem Triumph im Europapokal der Landesmeister.

Unter Happel entwickelte sich der HSV zu einer der stärksten Mannschaften Europas. Spieler wie Uli Stein, Manfred Kaltz, Felix Magath, Horst Hrubesch und weitere Leistungsträger standen für eine Mannschaft, die taktische Disziplin mit enormer Laufstärke und offensiver Qualität verband.

Die Ausgabe vom Januar 1987 besitzt dabei einen besonderen historischen Reiz: Happel befand sich in seiner letzten Saison als HSV-Trainer. Wenige Monate später sollte seine außergewöhnliche Hamburger Zeit mit einem weiteren großen Titel enden.

1987 – Happels Abschied mit dem DFB-Pokal

Als diese Kicker-Ausgabe am 12. Januar 1987 erschien, lag Happels letzter großer Titel mit dem HSV noch in der Zukunft. Am Ende der Saison 1986/87 gewann Hamburg den DFB-Pokal.

Damit verabschiedete sich der Österreicher nach sechs außergewöhnlichen Jahren mit einer weiteren Trophäe aus Hamburg. Seine HSV-Bilanz umfasst unter anderem zwei deutsche Meisterschaften, den Europapokal der Landesmeister 1983 und den DFB-Pokal 1987.

Das Titelbild dieser Ausgabe dokumentiert somit die letzten Monate einer der erfolgreichsten Trainerepochen in der Geschichte des Hamburger SV.

Disziplin, Pressing und offensiver Fußball

Happel verlangte seinen Spielern viel ab. Kondition, Disziplin und intensive Trainingsarbeit bildeten die Grundlage seines Fußballs. Darauf baute er ein taktisch anspruchsvolles System mit Raumdeckung, aggressivem Pressing und konsequenter Abseitsfalle auf.

Gleichzeitig wollte Happel keinen sterilen Sicherheitsfußball. Seine Mannschaften sollten mutig nach vorne spielen und den Gegner unter Druck setzen. Der HSV erzielte in Happels erster Meisterschaftssaison 1981/82 beeindruckende 95 Bundesligatore.

Happels Fußball verband damit harte Arbeit und taktische Disziplin mit offensiver Spielfreude – eine Mischung, die viele seiner Mannschaften über Jahre hinweg erfolgreich machte.

Erfolge in vier Fußballnationen

Happels Trainerkarriere war außergewöhnlich international. Mit Feyenoord gewann er in den Niederlanden Meisterschaft, Europapokal und Weltpokal. Mit dem FC Brügge wurde er dreimal belgischer Meister und erreichte europäische Endspiele.

Als Nationaltrainer der Niederlande führte er Oranje bei der Weltmeisterschaft 1978 bis ins Finale und wurde Vize-Weltmeister. In Deutschland folgten seine großen Erfolge mit dem Hamburger SV.

Nach seinem Abschied aus Hamburg wechselte Happel zum FC Swarovski Tirol. Dort gewann er 1989 und 1990 die österreichische Meisterschaft sowie 1989 den Pokal.

Wortkarg, gefürchtet – und von seinen Spielern respektiert

Happels Auftreten war legendär. Er beobachtete viel und sprach häufig nur das Nötigste. Gerade diese knappe Art machte viele seiner Aussagen unvergesslich.

Hinter der rauen Fassade stand jedoch ein Trainer, der seinen Spielern durchaus Freiheiten ließ. Happel wollte Persönlichkeiten auf dem Platz und keine Mannschaft aus Fußballrobotern. Entscheidend war für ihn, dass seine Profis Verantwortung übernahmen und im entscheidenden Moment Leistung brachten.

Diese Mischung aus Autorität, trockenem Humor, Fußballwissen und außergewöhnlicher Persönlichkeit machte Happel zu einer der unverwechselbarsten Trainerfiguren seiner Epoche.

Weitere Sportthemen im Januar 1987

Die Ausgabe dokumentiert nicht nur Fußballgeschichte. Auf dem Titel kündigt der kicker außerdem die Rallye Monte Carlo mit Walter Röhrl, die deutschen Meisterschaften im Eiskunstlauf und weitere Themen aus der Sportwelt an.

Dazu kommt die kicker-Hallenmeisterschaft, bei der die „besten Ballzauberer“ im Mittelpunkt standen. Solche Hallenturniere gehörten in den 1980er Jahren fest zum Fußballwinter und boten den Fans während der Bundesliga-Pause zusätzliche Unterhaltung.

Zeitgeist: Eine Sportwoche im Januar 1987

Eine historische Kicker-Ausgabe ist zugleich eine Momentaufnahme ihrer Zeit. Gestaltung, Schlagzeilen, Sportarten, Anzeigen und Berichte zeigen, welche Themen die Leser damals beschäftigten.

Wer diese Ausgabe heute aufschlägt, liest die Sportberichterstattung genau jener Woche, die vom 12. bis 18. Januar 1987 reichte. Das macht das Original sowohl für Fußballsammler als auch als persönliches Erinnerungsstück besonders interessant.

Heftdaten

Zeitschrift: Kicker Sportmagazin
Ausgabe: Nr. 6/1987
Erscheinungsdatum: 12. Januar 1987
Geburtswoche: 12. Januar bis 18. Januar 1987
Titelperson: Ernst Happel
Verein: Hamburger SV
Titelthema: „Mal im Ernst, Herr Happel…“
Original: Ja – historische Originalausgabe von 1987

Geschenk für Fußballfans – ein Original aus der Geburtswoche

Sie suchen ein außergewöhnliches Geschenk für einen Fußballfan, der zwischen dem 12. und 18. Januar 1987 geboren wurde? Diese originale Kicker-Ausgabe verbindet den persönlichen Geburtstag mit einem echten Stück Fußballgeschichte.

Statt eines später angefertigten Nachdrucks verschenken Sie eine echte Zeitung vom Geburtstag beziehungsweise aus der Geburtswoche – genau die Ausgabe, die damals im Januar 1987 von Fußballfans gelesen wurde.

Für einen HSV-Fan ist dieses Exemplar besonders interessant: Ernst Happel steht groß auf dem Titel, und die Ausgabe stammt aus seiner letzten Saison beim Hamburger SV – wenige Monate vor dem Gewinn des DFB-Pokals 1987.

Original geprüft & geschützt

Original Kicker Zeitung mit Echtheitszertifikat

Sie erhalten eine historische Originalausgabe und keinen Nachdruck. Die Ausgabe wird von uns geprüft und mit einem Echtheitszertifikat versehen – ideal für Sammler und als persönliches Geburtstagsgeschenk.

Aus dem Archiv des Kicker-Antiquariats – sorgfältig geprüft und dokumentiert.

Häufige Fragen zur Kicker Zeitung 1987

Handelt es sich um eine echte Kicker-Ausgabe von 1987?

Ja. Sie erhalten eine historische Originalausgabe des Kicker Sportmagazins aus dem Januar 1987 und keinen Nachdruck.

Wer ist auf dem Titelbild zu sehen?

Das Cover zeigt Ernst Happel, damals Trainer des Hamburger SV und bereits eine der erfolgreichsten Trainerpersönlichkeiten Europas.

Warum ist Ernst Happel für den HSV so bedeutend?

Unter Happel gewann der Hamburger SV unter anderem die deutschen Meisterschaften 1982 und 1983 sowie 1983 den Europapokal der Landesmeister. Seine letzte Saison in Hamburg endete 1987 mit dem Gewinn des DFB-Pokals.

Welche internationalen Erfolge feierte Happel?

Happel gewann den Europapokal der Landesmeister sowohl mit Feyenoord Rotterdam als auch mit dem Hamburger SV. Als niederländischer Nationaltrainer wurde er bei der WM 1978 Vize-Weltmeister.

Ist ein Echtheitszertifikat enthalten?

Ja. Die historische Originalausgabe wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert.

Für wen eignet sich diese Ausgabe als Geburtstagsgeschenk?

Besonders persönlich ist sie für Menschen, die zwischen dem 12. und 18. Januar 1987 geboren wurden. Für HSV-Fans und Liebhaber großer Trainerpersönlichkeiten bietet das Ernst-Happel-Cover einen zusätzlichen historischen Bezug.



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Original Ausgabe in sammelwürdigem Zustand
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Geburtstage:
12. Januar 1987, 12.1.1987, 12.01.1987
13. Januar 1987, 13.1.1987, 13.01.1987
14. Januar 1987, 14.1.1987, 14.01.1987
15. Januar 1987, 15.1.1987, 15.01.1987
16. Januar 1987, 16.1.1987, 16
17. Januar 1987, 17.1.1987, 17.01.1987
18. Januar 1987, 18.1.1987, 18.01.1987
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